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Archiv für die Kategorie „Kassensysteme“

Für den einzelnen Kunden werden die Kassen in der Bäckerei nur die Rolle der Addiermaschine mit Geldschublade spielen, mit der sein Kaufbetrag ermittelt wird. Ein Kunde kann nicht erkennen, welch komplexe, logistische Aufgaben heute mit der Leitung einer Bäckerei Filiale verbunden sind. Denn die Daten aus den steuern nicht nur die Abläufe in der einen Filiale. Die Großbackstube, die in der Regel für viele Filialen arbeitet, muss mit den nötigen Daten über die in jeder einzelnen Filiale benötigten Backwaren versorgt werden. Die Auslieferfahrer sollen stundengenau die passenden Waren für jede Filiale zuverlässig auf dem Wagen haben. Die Backwaren, die in die Bäckerei Filialen geliefert werden, müssen für den Tag ausreichen, es dürfen aber auch nicht zu viele geliefert werden, da sie sonst nicht mehr als frisch verkauft werden können, sondern nur noch mit Abschlag als Altware.

Diese hoch komplizierte, logistische Meisterleistung wird von den Daten, die aus den einzelnen abgerufen werden, über eine angeschlossene Warenwirtschaft und die Backsoftware gesteuert. Die Zentrale bekommt in Echtzeit die genaue Information, welche Filiale welche Artikel verkauft hat, statistische Auswertungen aus den tragen dazu bei, genau die richtigen Nachliefermengen zu produzieren. Die Waren werden automatisch dem richtigen Fahrer für die jeweilige Filiale auf den Wagen gepackt. Damit haben die ganz entscheidend dazu beigetragen, dass der Kunde immer ein backfrisches Brötchen oder Baguette erhält. In der Filiale selbst erleichtern die den Bedienungen die Arbeit ganz entscheidend. Wenn dort mehrere Verkaufsstationen sind, zum Beispiel die Brottheke, die Kuchentheke und bei der Wursttheke, sind moderne Kassensysteme in der Lage, die Kunden und die Bedienung floaten zu lassen. Das heißt, der Kunde kauft ein Brot, die Verkäuferin bucht den Verkauf in die an der Brottheke. Dann entscheidet sich der Kunde dazu, zusätzlich zum Brot noch Aufschnitt zu kaufen. Die Verkäuferin überträgt den vorherigen Verkauf in die an der Wursttheke, dort wiegt die Bedienung die Wurst, die Daten aus der Waage werden automatisch mit in die Kasse übernommen und aufsummiert. Wenn der Kunden zum Schluss auch noch ein paar Stücke Kuchen kaufen möchte, wird der gleiche Vorgang an die nächste übertragen, der Kuchen hinzugebucht und der Kunde erhält zu guter Letzt einen Kassenbon, auf dem alle Einkäufe zusammen abgerechnet werden. Das an die an der Wursttheke angeschlossene Wiegesystem hat Gewicht, Preis pro Kilo und Gesamtpreis auf dem Bon vermerkt, alle anderen Artikel sind mit Text auf dem Bon aus der aufgedruckt.

Dem Kunden fallen diese Buchungsschritte in der Regel nicht auf, aber die schnelle Bedienung, die durch solche flexiblen ermöglicht werden, ist für ihn auch schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Für den Bäcker, der die Daten aus dem Kassensystem für seine Warenwirtschaft nutzt, wird nicht nur die Steuerung der Produktion wesentlich vereinfacht, er kann durch die aus den erhaltenen Daten auch die einzelnen Betriebsergebnisse zusammen auswerten und dadurch einen Überblick über seine Umsätze pro Filiale, pro Mitarbeiter und für den gesamten Betrieb erhalten. Auswertungen der Daten aus den zeigen ihm sofort, welchen Wareneinsatz er planen muss. Die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse einer Bäckerei Filiale, wie Kosten für Wareneinsatz, andere Kosten und Erträge, können ständig in Echtzeit berechnet werden. Daher kann über die Kassensysteme die gesamte Planung für Bäckerei Filialen stark vereinfacht werden.

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Mancher kann sich sicher noch daran erinnern, wie im „Tante Emma Laden“ die freundliche Verkäuferin jedes Produkt auf Wunsch des Kunden aus dem Regal geholt hat. Der eine oder andere Artikel wurde sogar abgewogen und in Tüten verpackt, wie Mehl oder Zucker, oder auch abgezählt und dann einzeln verkauft. Das Addieren der einzelnen Preise nahm die nette Dame nicht mit einem Kassensystem vor, sondern mit dem Bleistift auf einem Papierblock oder auf der Ecke vom Pergament vor. Sie kassierte das Geld, gab das Wechselgeld penibel genau heraus und verstaute dann das Geld in einer nach Münzgröße eingeteilten Geldkassette oder in einer Geldschublade. Etwas später gab es im umgebauten Ladenlokal viel mehr Regale zur Selbstbedienung in Einkaufskörbe und die ersten Kassierstationen mit wurden eingeführt. Dort saß dann die Dame und quälte sich mit der neuen ab, hielt noch einen Schwatz mit ihren Kunden und freute sich zum guten Schluss, dass ihr die neue die Rechnerei abgenommen hat. Diese ersten Kassensysteme verfügten über Zahlenblocks zum Eingeben der auswendig gelernten Preise und man bewunderte die Fähigkeit der Kassiererin, sich soviel zu merken. Das Eintippen dauerte noch ein wenig, aber man hatte ja ausreichend Zeit. Der Einkauf war das tägliche Erlebnis und sozialer Kontakt wurde noch groß geschrieben. Doch diese kleinen Läden konnten dem Lauf der Zeit und dem Frischegebot nicht standhalten. Zu klein war wegen des geringen Platzangebots die Warenpalette. Mit Erscheinen der ersten Supermärkte mit ihrem vielfältigen Angebot verschiedenster Waren auf tausenden Quadratmetern wurde der Druck auf die „Tante Emma Läden“ immer größer. Auch die treuen Kunden ließen sich mit der Zeit von den praktischen Läden mit der schnellen Kassiererin am Fließband mit dem schnellen, moderneren anziehen. Das war ein ganz anderes Einkaufserlebnis! In den freundlich eingerichteten, hellen Märkten wurde man jetzt mit Berieselungsmusik unterhalten, während man mit dem Einkaufswagen durch die Regalreihen eilte und die Warenvielfalt, tiefenpsychologisch richtig platziert, auf sich wirken ließ. Meist kam man mit mehr Waren nach Hause, als eigentlich auf dem Einkaufszettel standen. Nein, die Waren fielen einem einfach ins Auge und die Grabbeltische in der Nähe der verführten zum leichten Zugreifen und Mitnehmen. Die Schlange an der hatte noch etwas Abenteuerliches und beim Warten ließ man die Augen schweifen und spontane Griffe in die Regale in der Nähe der Kassenschlange tun. Jetzt gab es mehrere Stationen, alle ausgerüstet mit Kassensystem und flotten Kassiererinnen, die dort die Preise in Windeseile in die Tastaturen tippten. Heute wäre die Kassiererin verzweifelt, wenn sie alle Artikelpreise von Hand eingeben müsste. Schneller geht es mit dem Barcode Scanner, über den die Preisschilder schnell hinweg bewegt werden, während das piepsend anzeigt, dass der Preis registriert wurde. Der Pieps signalisiert auch, dass der Artikel automatisch vom Lagerbestand abgezogen und in die Nachbestellliste übertragen wurde. Effizienz und Kontrolle im Supermarkt und beim Discounter genießen höchste Priorität und werden durch moderne Kassensysteme in vollem Umfang umgesetzt. Auswertungen aus den übertragenen Daten helfen dem Betriebsleiter, eine genaue Übersicht über die geschäftlichen Vorgänge zu erhalten. Nächtelange Inventuren kann er sich mit Hilfe der modernen ersparen. Das spart nicht nur Zeit, sondern minimiert auch Verluste, zum Beispiel durch schlecht gewordene Ware und freut den Kunden, weil er seine Waren immer möglichst frisch erhält, dank moderner Lagerbestandspflege.

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Jeder Betrieb, der Waren oder Dienstleistungen gegen Geld an Kunden verkauft, benötigt am so genannte Point of Sale, das heißt, an dem Ort, wo Waren und Geld ihren Besitzer wechseln, ein Kassensystem um den Umsatz zu buchen und das Geld aufzubewahren. Welches für den jeweiligen Betrieb das richtige ist, hängt vor allem davon ab, welche Anforderungen der Geschäftsablauf an das stellt. So wird zum Beispiel für manche Geschäfte wichtig sein, dass die Wareneingänge in die eingepflegt werden können, am besten zeitsparend mittels Barcode Scanner. Vielleicht soll auch der Etikettendruck über das Kassensystem gesteuert werden. Die Artikelstammdaten sollten leicht und einfach in das übertragen werden können, von der Zentrale aus per Datenfernübertragung. Für diese umfangreicheren Aufgaben benötigt man ein leistungsfähiges , das in der Lage ist, eine große Menge an Artikeln, Warengruppen und Bedienern zu verwalten. Für ein kleines Geschäft, wie beispielsweise ein Blumengeschäft oder andere kleinere Einzelhandelsunternehmen reicht ein einfaches Modell. Lebensmittelsupermärkte benötigen ein Netzwerk mit einer dem Kundendurchsatz angepassten Anzahl von Kassensysteme n, die mit Scannern und Wiegesystemen ausgerüstet sind und dafür sorgen, dass die Kassiererinnen schnellstmöglich einen großen Korb voller Einkäufe einbuchen und abkassieren kann. Angeschlossene Kartenlesegeräte sollten ermöglichen, dass die Kunden per EC-Karte oder noch besser auch mit Kreditkarten zahlen können. Der Gebrauch von Kreditkarten führt oft dazu, dass der Kunde doch etwas mehr in den Korb legt und kauft, als ursprünglich beabsichtigt. Auch für Einzelhandelsgeschäfte wie Boutiquen, Schuhgeschäfte, Lederwarengeschäfte und ähnliche mit höherwertigen Warenangeboten ist es lohnend, Kartenlesegeräte einzusetzen. So kann man die Kunden zu manchen Spontankäufen bewegen, die mit abgezähltem Bargeld im Portemonnaie nicht so leicht zustande gekommen wären. Die in solchen Geschäften sollten auch in der Lage sein, Retouren zu verwalten, Artikelnummern mit dem Scanner zu erfassen, Kundendaten zu verwalten, um möglicherweise ein Kundenbindungssystem einzuführen. Mit einem modernen und passendem Thermodrucker können neuartige Karten mit eingearbeiteter Schicht mit den Kundendaten und zum Beispiel einem Punktestand für ein Prämiensystem bedruckt werden. Dazu werden bei jedem Kauf im die Punkte gleich errechnet und die Karte wird vom Thermodrucker gelöscht und mit dem aktuellen Punktestand bedruckt. Auf einem Magnetstreifen auf der Rückseite der Karte werden alle relevanten Daten, wie Kundenname und Anschrift, Name der Filiale und des Verkäufers, sowie der Punktestand gespeichert. Die Freiflächen auf der Karte können mit sich ständig ändernden Werbebotschaften bedruckt werden. Das kann die nächste Sonderaktion sein oder Preisnachlässe bei bestimmten Artikeln oder ähnliches. Kundenbindungssysteme können einen Kunden dazu animieren, immer wieder im selben Geschäft zu kaufen, weil er den nächsten Punktestand erreichen möchte, der ihn dazu berechtigt, eine bestimmte Prämie zu erhalten. Die Anwendungsmöglichkeiten für ein am Point of Sale sind so vielfältig, wie die Geschäfte, die Kassensysteme benötigen. Welche die richtige ist, findet man am besten heraus, wenn man sich die Mühe macht, eine Liste der Anforderungen aufzustellen.

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Allein das Wort Gartenwirtschaft und die Imagination einer schönen, weitläufigen Gartenterrasse mit zahlreichen Tischen und vielen Sitzplätzen gibt Aufschluss über den Sinn und Zweck des Einsatzbereiches einer mobilen Registrierkasse für die Gartenwirtschaft. Zahllose Meter auf endlosen Wegen summieren sich für die Servicekräfte während einer Schicht und werden noch durch die Strecken in der Gaststätte zum Ausschank und der Küche ergänzt. Allein die bezahlte Zeit, die das Zurücklegen eines einzelnen Weges dabei in Anspruch nimmt summiert sich während einer Schicht proportional zur Anzahl der Mitarbeiter zu einem erklecklichen Sümmchen. Multipliziert man diese Tagessumme dann noch einmal mit allen Tagen der Saison, so kommen im einen oder anderen Fall schon einmal satte mehrstellige Beträge zusammen. Und das nur an Personalkosten. Die mobile Registrierkasse wird direkt vom Mitarbeiter mit zu den Tischen genommen. Dort wird die Bestellung in das Display der eingegeben und im Sekundenbruchteil an die Bondrucker oder Bildschirme in der Küche und an den Ausschank übermittelt. Dabei ist die mobile in der Funktion gleichzusetzen mit einer stationären . Es wird einfach per Schnittstelle ein Bondrucker und bei Bedarf auch eine Geldschublade an die tragbare mobile angebunden und kann sogar noch über einen Computer an eine Warenverwaltung angeschlossen werden. Beim immer häufiger werdenden Anblick solch kleiner tragbaren Registrierkassen in den Gaststätten und gastronomischen Betrieben geht man von solch einer Leistungsstärke im ersten Ansatz sicher nicht aus. Dank moderner Computertechnologie und der Entwicklungsfreude namhafter deutscher Kassenhersteller, bieten heute modular erweiterbare Funktionen, die die Umsatz und Gewinnsituation besonders in gastronomischen Betrieben enorm positiv unterstützen und aus dem Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken sind. Dabei ist die Arbeitserleichterung noch gar nicht im Focus sondern noch ein zusätzliches Bonbon für die Mitarbeiter, die durch das Einsparen von überflüssigen Wegen umsatzstärker arbeiten können. Dies kann durch leistungsbezogenes Entgelt noch gefördert werden und macht sich am Ende eines Arbeitstages auch in der Trinkgeldbörse bemerkbar. Nimmt ein Kellner die Bestellung am Tisch auf und tippt sie dort direkt in die tragbare mini ein, so wird am anderen Ende bereits die Bestellung vorbereitet. Auf einem Weg kann dabei gleich der nächste Tisch geordert werden, ein Tisch abgerechnet und vom nächsten Tisch noch Leergut auf einem Arbeitsgang erledigt werden. Allein die schnelle Aufnahme und Abwicklung der Bestellung und die reibungslosen Bestellübertragungen per gedrucktem Bon oder auf den an den Registrierkassen anbind baren übersichtlichen Displays an der Theke oder in der Küche tragen besonders im Saisongeschäft der Gartenwirtschaften kontinuierlich zu wachsenden Umsatzzahlen und auch zur Zufriedenheit der Gäste und der Mitarbeiter bei.

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Die Kassensysteme speziell für die Gastronomie werden immer kleiner. Überschaubare Funktionen schnell zu erklären und Mitarbeiterfreundlich.
Trotz geringer Größe kann ein modernes aber wesentlich mehr und hat mehr Bediener-Möglichkeiten wie bekannt. Da das gerade in der Gastronomie besonders vielfältig eingesetzt wird ist jetzt eine tragbare mini immer häufiger in den Unternehmen zu sehen. Der Kauf solcher ist besonders in großen Restaurantbetrieben mit Terrassenwirtschaft eine effiziente Arbeitserleichterung. Dabei achten Gastronomen heute nicht nur auf die Kosten sondern auch den längerfristigen Nutzen, den solche mit mobilen Kassen zu bieten haben. Besonders in Saisonbetrieben wie Strandcafes oder Berghütten ist ein handliches im Hauptgeschäft ein enormer Umsatzbeschleuniger und die dazugehörigen Stations- im Ausschank oder in der Küche werden sich in Steigerung des Outputs und gehobene Leistungsfähigkeit der Gastronomiemitarbeiter niederschlagen. Zudem kann ein Warenwirtschaftssystem einfach auf das aufgesetzt werden und die Geschäftsbewegungen über Umsatz pro Stunde, Buchungen pro Keller, Erfassung des Gästeumsatzes und natürlich Warenkontrolle werden transparent und tragen zum guten Management bei. , man nennt sie auch POS Systems, sind ein Verwaltungstool die mit der individuell für das jeweilige Unternehmen abgestimmten Kassensoftware die Wirtschaftlichkeit des Betriebes enorm unterstützen können, Mitarbeiterplanung, Inventurverluste feststellbar machen und auf vielfältige Weise dazu beitragen im betriebswirtschaftlich angestrebten Gewinnoptimum zu bleiben. sind deshalb ein fester Bestandteil jeder Gastronomieausstattung und weit mehr als eine simple „Rechenhilfe“ beim kassieren. Moderne sind immer im Einsatz vor, während und nach den Ladenöffnungszeiten. Deshalb ist der Tresen nur noch ein zusätzlicher Standort einer und die mobil Kassenlösung und Vernetzung von mehr als einem Kassensystem führt zu flexibler Betriebsleitung jedes Unternehmens.

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