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Archiv für Juli 2009

Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.

Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.

Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.

Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.

Unser Fazit:

Jetzt heißt es: Mit dem Surfen
Kasse machen! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.

Hier der Link zu dieser Suchmaschine

http://www.tixuma.de

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Allein das Wort Gartenwirtschaft und die Imagination einer schönen, weitläufigen Gartenterrasse mit zahlreichen Tischen und vielen Sitzplätzen gibt Aufschluss über den Sinn und Zweck des Einsatzbereiches einer mobilen Registrierkasse für die Gartenwirtschaft. Zahllose Meter auf endlosen Wegen summieren sich für die Servicekräfte während einer Schicht und werden noch durch die Strecken in der Gaststätte zum Ausschank und der Küche ergänzt. Allein die bezahlte Zeit, die das Zurücklegen eines einzelnen Weges dabei in Anspruch nimmt summiert sich während einer Schicht proportional zur Anzahl der Mitarbeiter zu einem erklecklichen Sümmchen. Multipliziert man diese Tagessumme dann noch einmal mit allen Tagen der Saison, so kommen im einen oder anderen Fall schon einmal satte mehrstellige Beträge zusammen. Und das nur an Personalkosten. Die mobile Registrierkasse wird direkt vom Mitarbeiter mit zu den Tischen genommen. Dort wird die Bestellung in das Display der eingegeben und im Sekundenbruchteil an die Bondrucker oder Bildschirme in der Küche und an den Ausschank übermittelt. Dabei ist die mobile in der Funktion gleichzusetzen mit einer stationären . Es wird einfach per Schnittstelle ein Bondrucker und bei Bedarf auch eine Geldschublade an die tragbare mobile angebunden und kann sogar noch über einen Computer an eine Warenverwaltung angeschlossen werden. Beim immer häufiger werdenden Anblick solch kleiner tragbaren Registrierkassen in den Gaststätten und gastronomischen Betrieben geht man von solch einer Leistungsstärke im ersten Ansatz sicher nicht aus. Dank moderner Computertechnologie und der Entwicklungsfreude namhafter deutscher Kassenhersteller, bieten heute modular erweiterbare Funktionen, die die Umsatz und Gewinnsituation besonders in gastronomischen Betrieben enorm positiv unterstützen und aus dem Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken sind. Dabei ist die Arbeitserleichterung noch gar nicht im Focus sondern noch ein zusätzliches Bonbon für die Mitarbeiter, die durch das Einsparen von überflüssigen Wegen umsatzstärker arbeiten können. Dies kann durch leistungsbezogenes Entgelt noch gefördert werden und macht sich am Ende eines Arbeitstages auch in der Trinkgeldbörse bemerkbar. Nimmt ein Kellner die Bestellung am Tisch auf und tippt sie dort direkt in die tragbare mini ein, so wird am anderen Ende bereits die Bestellung vorbereitet. Auf einem Weg kann dabei gleich der nächste Tisch geordert werden, ein Tisch abgerechnet und vom nächsten Tisch noch Leergut auf einem Arbeitsgang erledigt werden. Allein die schnelle Aufnahme und Abwicklung der Bestellung und die reibungslosen Bestellübertragungen per gedrucktem Bon oder auf den an den Registrierkassen anbind baren übersichtlichen Displays an der Theke oder in der Küche tragen besonders im Saisongeschäft der Gartenwirtschaften kontinuierlich zu wachsenden Umsatzzahlen und auch zur Zufriedenheit der Gäste und der Mitarbeiter bei.

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